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Mannomann, da war doch alles umsonst.

 Tjo, da hätte man ja auch was gewinnen können, wenn man hätte wollen und gekonnt natürlich. Jetzt ist es hat rum. Macht aber nix, ich kann das Geld ja auch brauchen und da ist es wohl auch viel sinnvoller angelegt als bei irgendwelchen ignoranten Dodeln, die sich sowieso keinen Dreck um irgendwas scheren. Naja und wenn es so weitergeht, dann lösch ich mal diese Blogs einfach und mach was schönes draus.  Punkt! Man könnte ja auch mal wieder geile Geschichten schreiben.

Lesen hat so seine Nachteile

 Nun ist es ja so, dass einen geschriebenes Wort nicht wirklich von selbst anspringt.  Deshalb ist es in den meisten Fällen ein Problem, auch wenn man es dem Klientel so einfach und umfangreich zu erklären versucht und jeden einzelnen Punkt aufschreibt.  Wenn es nicht gelesen wird, ist es relativ nutzlos.  Zu sehen ist dies auch in den verschiedenen Blogs meiner Kollegen. 

mal was anderes und zwar über Wespen, Hornissen und Ameisen.

 Wespen, Hummeln und Hornissen, aber auch Ameisen gründen als eusoziale Insekten meist selbständig einen eigenen Staat. Soweit wissen ja viele noch bescheid. Ich schreib jetzt mal "meistens", weil es noch andere Gründungsformen gibt, auf die ich hier nicht eingehen möchte. Bei den Wespen, wie auch den Hornissen ist es so, dass bei ihnen im Frühjahr die Jungkönigin auszieht, sich ein Plätzchen dafür sucht und dort anfängt, ein kleines Nest zu bauen, Eier hinein zu legen und die Brut zu versorgen. Sind dann mal ein paar Arbeiterinnen ausgewachsen, so übernehmen diese dann solche Jobs wie die gefährliche Futtersuche und auch den Weiterbau am Nest. Die Königin verlegt sich dann mehr und mehr aufs reine Eierlegen. Gegen Ende des Sommers beginnen sie dann vermehrt Brut aufzuziehen, die zu Geschlechtstieren heranwächst. Diese fliegen anschließend aus, werden begattet und während die Männchen absterben, suchen sich die Damen ein Winterquartier um es im darauffolgenden Jahr ihrer Mutt...

Sie erinnern sich noch an den Anhänger?

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 Warum ist das so? Stellen Sie sich vor, Sie stehen mit einem Kumpel auf der Waage,  genauer gesagt, er unten und Sie drauf. Sie geben sich die Hände und dabei drucken Sie sich von unten nach oben ab und er hält dagegen. Dabei sehen Sie, dass die anzeige in Richtung "schwerer" ausschlägt, obwohl niemand ein Gewicht hinzugefügt hat. Das selbe haben wir hier. Da spielt es auch keine Rolle, ob Sie ihr Gewicht verlagern oder einfach nur nach oben drücken. Nur in dem Fall, in dem Sie dann eben wie hier das Gewicht abladen, das sie vorher ungünstige geladen haben, ergibt sich daraus eine andere Differenz, denn das Leergewicht bleibt ja gleich, nur das "Vollgewicht" ist ein anderes.

Warum können so viele Leute nicht lesen oder tun es zumindest nicht?

 Hierzu hab ich einfach mal nur ein paar Studien und Berichte zusammen getragen. Spielt ja auch keine Rolle, ob ich sie hier abschreibe oder verlinke. Lesen müssen sie die ja trotzdem. Analphabetismus - Eine Untersuchung möglicher - GRIN Studien und Berichte zur Alphabetisierung - [ Deutscher Bildungsserver ] Analphabetismus: Die Ursachen | gesundheit.de Hoffen wir mal, dass sich da zumindest ein paar mal ändern. Viele reagieren ja auch nicht mal auf den Hinweis, wenn man ihnen bescheid gibt, dass dies oder jenes bereits beschriftet sei. Die schaun sich die Tafeln vielleicht noch an, bringen sie aber nicht in Verbindung damit.

Noch ein Nachtrag zur Fehlerrechnung und den Waagen

 Natürlich kann man diese Methoden auch auf andere Bereiche anwenden, dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Gewichte, Längen oder Zeiteinheiten handelt. Grundlage ist in der Regel einfach eine Messreihe mit einer Anzahl Einzelwerten und einem gewissen Systematischen Fehler. Da ja jedes Messystem nur bis zu einem gewissen Grad genau sein kann, gibt es halt auf der anderen Seite diese Ungenauigkeit und somit diesen Fehler. So kann man mit einem Meterstab nur bis zum mm genau messen (alles andere wäre raten!) und mit einer Apothekerwaage, die noch µg misst aber nur bis 1g geht, auch nicht dazu verwenden, die Bachzutaten zu wiegen.

Google läßt grüßen!

Heutzutage wird doch jeder Scheiß gegoogelt, warum aber denkt keiner daran, auch mal nachzusehen, welche Abfälle er denn wie zu entsorgen hat. Nebenbei zu Info, man findet die wichtigsten Informationen auch auf unserer Website, zumindest, was uns entsorgungstechnisch betrifft.

€, Cent, Tonnen, Kilogramm usw

In aller Regel werden ja Massengüter nicht in µg gewogen und die Genauigkeit einer Fahrzeugwaage reicht beileibe nicht aus um diese auch nur annähernd zu erreichen, dennoch möchten viele gerne wissen, was denn das Kilo so kostet. Nun ja, man fragt ja den Metzger auch nicht, was er für das Gramm Wurst nimmt. Wohl dem, der nun ein wenig fit in den Einheiten ist, denn soweit ist das ja ganz einfach. x00 €/t entsprechen 0,x0 €/kg, also x0 Cent/kg. Ok ok, Tonnen gibt es ja heute nicht mehr, man gibt das Gewicht dann in Mg an, also 10^6g. nachdem ein Euro dann ja 10^2 Cent ist, ergibt sich daraus n €/t = n * 10^2 / 1 * 10^6  Ct/g bzw 1/10^10 Ct/µg ...oder hab ich jetzt auch den Wurm drin?

Wer hat noch Fragen dazu oder zu anderen Themen?

Bitte einfach hier in die Kommentare schreiben. Zunächst einmal zu diesem Thema: Ich kann das hier gern noch etwas näher erläutern, andererseits haben wir bereits einiges in den Links auf delicious gespeichert. Da muss man nur etwas durchsuchen, bzw die verwendeten Tags verwenden. Sollten trotz allem noch Fragen offen bleiben, wie gesagt, die werden gern noch genauer erläutert. Noch andere Fragen zu anderen Themen, gern her damit.

Umsetzung in der Praxis II

Wie für viele Messinstrumente gibt es auch für Waagen Genauigkeitsklassen . Mit dessen Hilfe kann man Aussagen treffen, über welchen Wägebereich man mit welcher Genauigkeit rechnen kann. Andererseits ist es ja auch meist eine Preisfrage, denn genauere Waagen für den selben Wiegebereich sind mitunter einiges teuerer als Systeme mit einer geringeren Klasse. Unabhängig davon gibt es für die Systeme Fehlergrenzen und auch Verkehrsfehlergrenzen . Genauer erklärt ist das ohnehin auf der Wiki-Seite, daher spare ich mir das hier.

Umsetzung in der Praxis I

Zunächst hört sich das alles nun einmal erst sehr theoretisch an, doch wie sieht das nun in der Praxis aus? Um erst einmal die ganzen Begrifflichkeiten zu erläutern möchte ich hier ein paar Glossare posten. Sie können hier denjenigen verwenden, in dem Sie sich am besten zurecht finden. - Waagenlexikon - Waagenlexikon (BeWaTec) - Wägetechik und Waagen Glossar - Waagenlexikon (Schumann) - noch ein paar Infos zu Verwiegung und Eichrecht - hier finden Sie auch noch weitere Links - der Vollständigkeit halber noch einer So weit denke ich, wäre hier einmal genug Material um sich für die Feiertage ein wenig durchzulesen und in das Thema Waagen, Verwiegung und Eichung einzusteigen.

Wozu braucht man die Fehlerrrechnung?

Die -fehlerrechnung ist eine statistische Methode, wenn man so will, um in Messreihen die systematischen Fehler zu erfassen und rechnerisch zu eliminieren, bzw darzustellen. Egal in welchem System man misst und sei es nur mal der Einfachheit halber mit einem Meterstab bzw einem Lineal. Man hat immer nur eine bestimmte Genauigkeit. So sind bei einem Lineal auch nur Millimeter eingezeichnet und genau genommen kann man damit auch nicht genuer messen. Für eine höhere Auflösung müsste man zB mit einer Schieblehre messen oder mit einem genaueren Lineal, dass noch halbe Millimeter eingezeichnet hat zB. (wäre auch noch ohne Hilfsmittel ablesbar) Man könnte in diesem Fall zwar noch schätzen , das ist aber genau genommen keine Messung mehr. Hat man aber zB elektronische Messeinrichtungen, die einfach einen gemessenen Wert anzeigen, zB Thermometer, Waagen, elektronische Längenmessgeräte etc, so ist man auf die Anzeige angewiesen und muss sich mit der Genauigkeit zufrieden geben. Hat man n...

Messen, Messreihen, Fehler und Fehlerfortpflanzung

Vielen, die es nicht gerade nebenbei in der Schule oder in einem Ingenieurstudium gelernt haben, sind solche Dinge eher fremd. Manche glauben auch, es sei das selbe, ob man eine Messgröße direkt ermitteln kann oder ob man diese aus zwei Messungen errechnen muss. Im ersten Fall tauchen die "Fehler" nur einmal auf, im letzteren allerdings zweimal! Grundsätzlich spielt es aber keine Rolle, ob man Längen, Gewichte oder auch Stromstärken misst. Ein recht anschauliches Skriptum gibt es hier :

Hallo und willkommen zu meinem neuen Blog

Nachdem immer wieder Fragen zu bestimmten Themen auftauchen oder ich auch zu manchen Dingen befragt werde, die man dann in der Kürze der Zeit gar nicht erschöpfend erklären kann, hab ich mich kurzerhand einfach dazu entschlossen, einfach mal einen kleinen Blog zu schaffen, in dem ich dann einfach eben solche Dinge erkläre oder gegebenenfalls einfach die entsprechenden Links dazu poste oder auch die Dokumente selbst dazu, falls gegeben. Sollten irgendwo noch Fragen auftauchen, bitte einfach die Kommentarfunktion nutzen oder falls auch andere Fragen auftauchen, ebenfalls einfach unter den letzten Beitrag kommentieren. Am Besten dann vielleicht mit "neue Frage" kennzeichnen! man liest sich...